Kinder leiden oft an Kreidezähnen

„Wie aus dem Barmer-Zahnreport hervorgeht, leiden 10,2 % der Sechs- bis Zwölfjährigen darunter, das vorrangig bleibende Backen- oder Schneidezähne porös und oft sehr schmerzempfindlich sind.“ WAZ 19.06.2021

Laut der Barmer sind die Ursachen bisher unbekannt. Als Biochemiker ist die Ursache allerdings klar, den Kindern fehlt Calcium fluoratum. Bei den Schüßler-Salzen ist es das Salz Nr. 1 Calcium fluoratum D 12. Dieses Salz sorgt dafür, dass die Zähne ausreichend mit Calcium versorgt werden. Das Fluor härtet den Zahnschmelz. Die Dosierungsempfehlung lautet 3 x täglich 1 Tablette unter die Zunge legen.

Uwe Siebler, Heilpraktiker

Immunabwehr stärken mit Vitamin D

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Vitamin D ist ein  Prohormon,  wir bilden  es zum  größten Teil mithilfe der Sonnenstrahlen in unserer Haut. Es ist essenziell für zahlreiche Körper und Organfunktionen, wie die Haut, Knochengesundheit, Zentral-Nerven-System und Immunsystem. Aktuelle Studien zeigen einen möglichen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und schweren Verläufen sowie einer höheren Sterberate bei COVID 19.

Nahrungsergänzung

Bei einem normalen Menschen soll der Vitamin-D-Spiegel bei 30 ng/ml liegen. Bei Intensiv- und Leistungssportler soll der Wert 40 – 80 ng/ml betragen.

Liegen die Werte darunter, kann man in Absprache  mit dem Arzt über eine Supplementierung nachdenken. Die Nahrungsergänzung sollte Calciol (Vitamin D3 erfolgen). Dies kann in den Wintermonaten als Tabletten, Kapseln oder Tropfen erfolgen. Die Tagesdosis soll zwischen 2.000 und 4.000 i.E. (internationale Einheiten) liegen. Die Einnahme empfiehlt sich mit einer fetthaltigen Mahlzeit zu kombinieren. Die Kontrolle des Vitamin-D-Spiegels sollte alle 3 Monate erfolgen.

In den Sommermonaten reicht oftmals ein Sonnenaufenthalt von 5 Minuten aus um den Tagesbedarf zu decken, wenn Gesicht, Arme und Hände ohne Sonnenschutzmittel beschienen werden, aus.

Quelle: Prof. Dr. phil. Höltke (Klinik Hellersen) in „Wir im Sport“ Ausgabe 02/2021

dr-schüssler.tv

Die Coronakrise hat uns weiter im Griff. Momentan ist es unmöglich Vorträge durchzuführen. Webinare haben derzeit Konjunktur. Auch wir haben uns entschlossen, online zu Ihnen zu kommen. Auf dr-schüssler.tv werden wir regelmäßig Informationen zum Thema Schüßler-Salze geben. Sie werden hier immer rechtzeitig informiert.

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https://www.youtube.com/watch?v=_J4bkA21U_k

Beifuß wirkt gegen das Coronavirus

Studien zeigen, dass Extrakte des Beifußes Sars-Cov 2 bekämpfen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt schon seit Jahren den Beifußextrakt als Antimalariamittel. Millionen von Erwachsenen und Kindern profitierten von diesen Behandlungen ohne Nebenwirkungen. Die chinesische Ärztin Tu Youyou wurde für ihre Forschungen 2015 mit Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Nun soll die Heilpflanze auch zur Behandlung gegen das Coronavirus eingesetzt werden.In Laborversuchen konnten ChemikerInnen vom Max-Planck-Institut in Potsdam gemeinsam mit Virologen und Virologinnen der Freien Universität Berlin (FU) nachweisen, dass wässrige und alkoholische Extrakte des Einjährigen Beifußes (Artemisla annua) gegen Sars-CoV-2 wirksam sind. Der mit Heilpflanzen erfahrene Chemiker Peter Seeberger hat mit seinem Kollegen Kerry Gilmore (Kentucky) die Studie angeregt. Die Zugabe von Kaffee steigerte die Wrikung, das war sehr überraschend, stellte Klaus Osterrieder (Professor für Virologie ander FU Berlin, der die Tests leitete, fest. Die Forschungen gehen weiter. (Quelle WAZ vom 30.06.2020)