Satzung

Satzung

 

Biochemischer Gesundheitsverein Bochum e.V.

  • 1     Name und Sitz
    Der Biochemische Gesundheitsverein Bochum hat seinen Sitz in Bochum und soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz e.V.

Der Verein ist Mitglied im Biochemischen Bund Deutschlands e.V. mit Sitz in Goslar.

  • 2     Zweck und Aufgaben
    (1)

Zweck des Vereins ist die Förderung der Volksbildung, insbesondere mit Blick auf die Gesunderhaltung durch Aufklärung über Naturheilkunde, Homöopathie, Biochemie,  gesunde Lebensführung und Vorbeugung
(2)

Der Vereinszweck wird verwirklicht durch
a)       die Herausgabe von Zeitschriften, Mitteilungen und Büchern
b)       Schulungen und Vorträge über gesunde Lebensführung, Gesundheitsvorsorge, Arzneimittelanwendung

  • 3     Mittelverwendung
    (1)

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke der Abgaben­ordnung (§ 52 Abs. 2 Ziff. 7). Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2)

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(3)

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  • 4     Mitgliedschaft
    (1)      Mitglied des Vereins können alle volljährigen Personen werden, die die Aufgaben und Ziele dieser Satzung unterstützen und fördern.
    (2)      Mit der Mitgliedschaft werden die Satzung, Richtlinien und Geschäftsordnung des Vereins anerkannt.
  • 5     Beendigung der Mitgliedschaft
    (1)      Die Mitgliedschaft zum Verein endet durch Austritt, Ausschluss oder Streichung.
    (2)      Der Austritt erfolgt durch schriftliche Kündigung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
    (3)      Der Vorstand kann Mitglieder streichen, wenn diese trotz zweimaliger Mahnung länger als ein Jahr mit der Beitragszahlung im Rückstand sind.
    (4)      Von der Mitgliedschaft können Mitglieder ausgeschlossen werden, die sich eines groben Verstoßes gegen die Satzung, Richtlinien oder Geschäftsordnung des Vereins schuldig gemacht haben oder seine Interessen beharrlich schädigen. Der Ausschluss kann vom Vorstand beschlossen werden. Einem ausgeschlossenen Mitglied steht das Recht der Beschwerde in der nächsten Mitgliederversamm­lung zu. Diese entscheidet unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges endgültig.
  • 6     Geschäftsjahr und Beiträge
    (1)      Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
    (2)      Die Einnahmen setzen sich aus den Beiträgen und aus freiwilligen Zuwendungen zusammen.
    (3)      Die Höhe des jährlichen Beitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.
  • 7     Organe des Vereins
    Die Organe des Vereins sind:
    der Vorstand

die Mitgliederversammlung

 

  • 8     Vorstand
    (1)      Der Vorstand setzt sich zusammen aus:
    dem 1. Vorsitzenden,
    dem 2 Vorsitzenden und
    einem Beisitzer
    (2)      Der Verein wird durch den 1. Vorsitzenden oder dem 2. Vorsitzenden im Sinne des § 26 BGB vertreten. Jeder ist einzeln vertretungsberechtigt.
    (3)      Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
    (4)      Der Vorstand verwaltet das Vermögen des Vereins und ist der Mitgliederversammlung für die satzungsmäßige Verwendung verantwortlich. Er ist ehrenamtlich tätig. Die Vorstands­mitglieder haften nur bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Sorgfaltspflichtverletzungen.
    (5)      Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstands­mitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären. Alle Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren, vom Versammlungsleiter und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterschreiben.
  • 9     Mitgliederversammlung
    (1)      Die Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr statt und wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
    (2)      Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss stattfinden auf Antrag von  Mitgliedern, die mindestens ein Drittel der gesamten Mitglieder des Vereins ausmachen.
    (3)      Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätestens vier Wochen vor der Versamm­lung beim Vorstand einzureichen.
    (4)      Beschlüsse werden, wenn nicht anders durch diese Satzung bestimmt, mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienenen Mitglieder gefasst. Stimmübertragung ist nicht möglich.
    (5)      Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören:
    1.       Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichts sowie des Berichts des Kassenprüfers und Erteilung der Entlastung des Vorstandes,
    2.       Wahl des Vorstandes,
    3.       Wahl des Kassenprüfers,
    4.       Beschlussfassung über Änderungen der Satzung,
    5.       Festsetzung der jährlichen Beiträge,
    6.       Beschlussfassung über eingegangene Anträge.
    (6)      Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
  • 10   Kassenprüfer
    (1)      Von der Mitgliederversammlung ist ein Kassenprüfer zu wählen, die nicht dem Vorstand angehören darf.
    (2)      Die Wahl erfolgt auf drei Jahre, Wiederwahl ist zulässig.
  • 11   Beurkundung der Beschlüsse
    Über alle Vorstands-Sitzungen und Mitgliederversammlungen sind Beschlussprotokolle anzufertigen und vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.
  • 12   Änderung der Satzung
    Änderungen der Satzung können nur durch die Mitgliederversammlung vorgenommen werden, wenn zwei Drittel der anwesenden stimmberechtigten Delegierten sich dafür erklären.
  • 13   Auflösung des Vereins
    (1)      Der Antrag auf Auflösung des Vereins muss in der Einladung bekannt gemacht worden sein. Zu einer Auflösung ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Die Auflösung ist nicht möglich, wenn mindestens sieben erschienene stimmberechtigte Mitglieder sich dagegen aussprechen.
    (2)      Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Biochemischen Bund Deutschlands e.V. mit Sitz in Goslar, der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

Bochum, 06.08.2013